26-01-12 16:36 Alter: 7 yrs

Junge Union kritisiert Polemik von LINKEN und Jungsozialisten

JU-Chef Sebastian Walter: Zweimal "in" und doch "out"

„Die Jusos Weimar/ Weimarer Land sind 1. Inkonsequent und 2. Inkompetent. Denn wer im eigenen Kreisvorstand sein „Ja“ für eine Münchberg Kandidatur gibt (laut SPD Chef Häfner) und jetzt widerruft ist inkonsequent. Wer vorher von nichts gewusst haben will inkompetent“, meint Sebastian Walter, Vorsitzender der JU Weimarer Land. Hinzu komme eine marginale Mitgliederzahl der Jusos im Weimarer Land die somit nur zu ganz leisen Tönen berechtige.

Wer sich von "Weltretter" Sandro Witt zur Änderung seiner Ansichten um 180° bewegen lasse, kann nicht für ernst genommen werden wollen.

Wenn Münchberg, wie Sandro Witt in einem Artikel diese Woche schrieb, erst SED Genosse, dann CDU Mitglied und schließlich Parteiloser war, kann er schwerlich ein Rechtspopulist sein. „Wer sagt was er denkt und aus eigener Überzeugung handelt, muss ein unabhängiger Querdenker sein“ so Hannes Raebel stellvertretender Vorsitzender der JU Weimarer Land. „Witt aber denkt nicht soweit und steckt NPD und DVU zusammen mit demokratischen Parteien in einen Sack und packt Münchberg als Zugabe obendrein. Witt stellt sich also selbst ein Bein und die Jusos fallen gleich mit drauf herein“, sagte Raebel abschließend.


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